Abbautiefe. Es wurden am 02.09.2008 60 m Abbautiefe angegeben. Später stellte sich heraus, dass der Betreiber bis auf die Talsohle des Simmerbachs abbauen will. „Dem hätten wir nicht zugestimmt“, so der Gemeinderat in einer schriftlichen Information an seine Bürger!
Die Wasserqualität - würde nicht unter einem Quarzitabbau leiden. DieWasserwirtschaft und Bergbau hätten nichts miteinander zu tun! Das wurde so von Dr. Köppen (im Auftrag von NHB) am 02.09.2008 formuliert. Das ist falsch, wie BfG aufdeckte. Herr Dr. Köppen sagte an anderer Stelle schon exakt das Gegenteil. In diesem Zusammenhang wurde zu Aller Verwunderung auch von BfG festgestellt, dass die Gemündener Höhe sogar ein Wasserschutzgebiet ist. Erst kürzlich hat man uns sogar recht gegeben. Aber erst ein von der Verbandsgemeinde Kirchberg in Auftrag gegebenes, weiteres Gutachten, deckte letztendlich auf, dass Herr Köppen wohl mit “falschen“ Zahlen in seinem Gutachten rechnete. So zumindest waren die Worte, des “unabhängigen” Gutachters H. Dr. Wildberger, der zu dem Ergebnis kam, dass ein Steinbruch verheerende Folgen für das Soonwaldwasser hätte. Ein Gutachten, dass sogar letztendlich ausnahmslos ALLE VG-Mitglieder für das Soonwaldwasser stimmten und somit gegen einen Steinbruch. Etwas verwunderlich für viele Beobachter, denn kaum einige Monate früher hatten zumindest einige dieser Mitglieder noch ganz vehement für den Steinbruch gestimmt. Ein weiterer Beweis, so meinen wir, mit welchen Mitteln versucht wird die eigenen Pläne durch zu bekommen und die Bürger für dumm zu verkaufen. Bei manchen scheint das ja tatsächlich zu funktionieren.
Der weiße Quarzit hat nach Recherchen der BfG beim ADAC und bei der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), Abteilung Straßenbautechnik keine nachgewiesene Sicherheitsrelevanz, wie immer wieder gerne behauptet wird.
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